Wir über uns

Die Mission des NABU

Natur beobachten und schützen.  Foto: A. von Brill
Natur beobachten und schützen. Foto: A. von Brill

 

Der NABU setzt sich im Landkreis Verden auf vielfältige Weise für die Natur ein. Zu unserer Arbeit gehören praktische Maßnahmen wie Landschaftspflege, das Anlegen und Pflegen von Biotopen und der Dialog mit öffentlichen und privaten Stellen. 

  

Sie möchten gerne mitmachen? Schauen Sie einfach auf einem Treffen unserer Kreisgruppen vorbei!

 

Termine auf einen Blick

NABU-Jobbörse


Pilzexkursionen mit dem Experten Jörg Albers

 

26. Juni 2022 - 10 Uhr - Treffen an der Trahe beim Sahlinger Forst (Autobahn)

10. September 2022 - 10 Uhr - Treffen an der Trahe beim Sahlinger Forst

15. Oktober 2022 - 10 Uhr - Treffen bei Blume und Co - Kirchlinteln - Lindhoop

 

Preis: 15 EUR (12 EUR für NABU-Mitglieder)

Reservierungen unter: arne.von.brill@NABU-Verden.de



Unser Jahresheft für das Jahr 2021 ist nun online!


Projekt AllerVielfalt - Renaturierung im Unterlauf

Hier gibt es aktuelle Informationen zum Projekt 'Allervielfalt', das im unteren Verlauf der Aller nun gestartet wird:

https://www.nabu.de/news/2022/01/30980.html

 

Vom  Bundesamt für Naturschutz gibt es diese Meldung:

https://www.bfn.de/pressemitteilungen/allervielfalt-verden-bringt-natur-die-aller-zurueck


Kein Schießstand im Schutzgebiet


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Unsere Klage gegen den Schießstand in Fischerhude war erfolgreich!
Hier könnt Ihr einen Presseartikel dazu herunterladen.
Aus für Schießstand.pdf
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Achim-West

Stellungennahmen NABU Achim / Kreisverband Verden

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Stellungnahme der Gruppe Achim zum Großprojekt Achim-West
Stellungnahme Achim-West201106 (1).pdf
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Stellungnahme des NABU Kreisverbands zu Achim West (Januar 2021)
Stellungnahme AnschlussstelleA27_210108
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Trinkwasserförderung

Wasserfördermenge weiterhin viel zu hoch

Wasserfördermenge weiterhin viel zu hoch 

Naturschutzverbände bemängeln die vorgesehene Antragstellung erst in 2022

 

 „Auch eine reduzierte Wasserfördermenge auf 8,825 Mio. m³ jährlich ist für die Halse und die Peripherie ökologisch nicht verträglich“ kritisieren die beiden Naturschutzverbände NABU Verden und BUND Verden zur Grundwasserförderung am Panzenberg. In einer gemeinsamen Presseerklärung reagieren sie damit auf den Zeitungsartikel „Weniger Wasser für Bremen“ vom 12. Januar. Danach haben sich der Trinkwasserverband Verden und die swb darauf geeinigt, dass die Liefermenge aus dem Wasserwerk Panzenberg nach Bremen um 1 Mio. m³/a ab Beginn dieses Jahres verringert wird. „Die beantragte Fördermenge von 8,825 Mio. m³/a beruht auf dem Mittel der Wasserförderung der letzten 10 Jahre in dem Zeitraum von 2009 bis 2018. Im Zuge der Antragstellung für eine neue Bewilligung hat der Trinkwasserverband Verden seine Wasserförderung am Panzenberg ab 2014 massiv erhöht; dieses wird ab 2021 wieder zurückgeschraubt“ erläutert Udo Paepke, Vorsitzender der BUND Kreisgruppe Verden.

 

Rolf Göbbert, 2. Vorsitzender des NABU Kreisverbandes Verden ergänzt: „Die beiden Wasserversorger präsentieren die Reduzierung der Liefermenge um 1 Mio. m³ jetzt als ihren „maximal möglichen Beitrag“ zur Naturverbundenheit, dabei ist es nur eine logische Folge zur Erlangung der Genehmigung im Wasserrechtsverfahren, da die Bewilligung ansonsten auf der Kippe stehen würde. Die vorzeitige Reduzierung ist daher nicht ganz so „freiwillig“ wie vom Trinkwasserverband dargestellt“. 

  „Wenn 1 Mio. m³ weniger Grundwasser im Jahr gefördert werden, ist das zunächst einmal gut für das ganze Ökosystem von Langwedel bis Kirchlinteln, das von der Förderung beeinträchtigt und geschädigt wird. Um die Natur aber wieder nachhaltig ins Lot zu bringen, muss die Fördermenge am Panzenberg weitaus drastischer als jetzt reduziert werden – nämlich auf ein umweltverträgliches Maß“, fordert Paepke, „die Halse und das FFH-Gebiet müssen nach den geltenden Vorschriften  in einen bestmöglichen Zustand gebracht werden, wobei sich das Ökosystem an der Halse in erster Linie durch die Wasserförderung in einem solchen desolaten Zustand befindet.“

 

Der Landkreis Verden hätte die Reduzierung der Fördermenge eigentlich schon viel früher einfordern müssen, da die Begrenzung auf 8,825 Mio. m³ als Empfehlung vom niedersächsischen Umweltministerium mindestens bereits seit Mitte 2019 auf dem Tisch liegt“, so Göbbert.

 

Inzwischen geht der Trinkwasserverband Verden von einer Antragstellung nicht vor 2022 aus. „Die weiteren Verzögerungen im Genehmigungsverfahren und die genannte Jahreszahl 2022 irritieren uns zusehens“, schreiben BUND und NABU in ihrer Pressemitteilung „wir brauchen nach Ablauf der Fördergenehmigung im Jahre 2009 endlich die Verfahrensbeteiligung und eine rasche Entscheidung in dem offenen Wasserrechtsverfahren. Mit der jetzigen vorzeitigen Reduzierung gewinnt der Trinkwasserverband wieder Zeit, die wir und die Natur eigentlich nicht haben. Die Fördermenge im Wasserwerk Panzenberg muss drastisch unter 8,825 Mio. m³ jährlich reduziert werden, damit die Halse und das FFH-Gebiet in einen bestmöglichen Zustand gebracht werden können.“ “Wir fordern daher nach wie vor die Alternativenprüfung zur Trinkwasserversorgung Bremens ernsthaft zu prüfen und mögliche Alternativen umzusetzen“ so NABU und BUND.


Windenergie Quelkhorn

Stellungnahme

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Unsere Stellungnahme zur Windenergie in Quelkhorn
Stellungnahme NABU WEA Quelkhorn_2021_01
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